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Ostasien
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Ostasien gestern und heute

Wer schon einmal vor 20 Jahren als Tourist eine oder mehrere der ostasiatischen Länder bereist hat, der würde diese Länder bei einem erneuten Besuch heute nicht mehr wiedererkennen. Am Beispiel Chinas entdeckt man eine stetig wachsende Infrastruktur, für die kleine ärmliche Viertel weichen mussten. Der Straßenverkehr nimmt stetig zu, die Bevölkerungsdichte wächst unaufhörlich. Um in der Welt als Mitstreiter zu gelten und modern zu sein, bemüht sich allmählich die Bevölkerung, die traditionellen Stäbchen beiseite zu legen und mit Messer und Gabel zu essen; dies ist zuerst bei der jüngeren Generation zu beobachten, die ebenso mit der Kleidung sowie in der Musikrichtung keinen Deut hinter den Menschen der anderen Kontinente steht.

Ostasien und der Tourismus


Viele der ostasiatischen Länder sind abhängig vom Tourismus; Menschen anderer Kontinente besuchen gerne diese für sie sehr fremdartig wirkenden Länder, die heute schon den Hotelstandard des eigenen Landes besitzen, so dass es dem Gast bei seinen ausgedehnten Ostasien Reisen an nichts fehlt. Ebenso ist das Essen dem fremden Gaumen einigermaßen angepasst. Ganz abgesehen von Japan oder Thailand, die schon lange dem fremden Gast erschlossen sind, wird in einem Staat wie China, das dem Kommunismus auch heute immer noch nicht abgewandt ist, den Touristen die schönen Seiten des Landes gezeigt und den fremden Besuchern mit sehr viel Wohlwollen entgegen gekommen. Auch Indien, Kambodscha und Vietnam sind bereits in der heutigen Zeit dem Tourismus zugewandt.

Ostasien und die Wirtschaft

Allmählich wächst die Wirtschaft in Ostasien, besonders in Japan und nicht zuletzt in China, wo in vielen Städten wie in der Hauptstadt Shanghai, in Xian, in Peking und vielen weiteren Orten die Wolkenkratzer einen ungeahnten Wettlauf in Richtung Himmel veranstalten. Die technische Entwicklung dieser Länder wächst ins Bodenlose. Zuzugeben ist, dass viele Dinge bei den Europäern und Amerikanern als Vorreiter der Industrialisierung abgekupfert wurden und weiterhin werden, was für diese Länder einen sehr hohen wirtschaftlichen Schaden bedeutet. Der Run auf die Eroberung auf Platz eins der Weltwirtschaft lässt sich sicherlich nicht aufhalten und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann das sein wird. Die allgemeine Globalisierung, geschürt durch heutige kommunikative Mittel, wie das Fernsehen und das Internet, beschleunigen den Vorgang außerordentlich